Ich bin raus.

Zumindest aus der Isolation. Im Gegensatz zu dem nun zweifach negativ getesteten Kind. Das muss auch noch den quälenden Rest absitzen. Der Kindergeburtstag verlief gar nicht mal so übel (wenn auch tatsächlich ohne Hüpfburg, weil der doofe Wetterbericht völlig daneben lag); wenn man den Kindern glauben darf, sogar ziemlich prima. Allerdings kam vorm Einschlafen dann„Ich bin raus.“ weiterlesen

Tag 3 1/2 bis 4 1/2. Oder: 101 Stunden Verzweiflung.

Wir haben Konsequenzen ergriffen und das Kind, wie das RKI es mit Kontaktpersonen vorschlägt, räumlich vom Rest der Familie getrennt. Er wohnt nun im Garten. Morgen werde ich wahrscheinlich die vergangene Zeit in Minuten und Sekunden benennen. Gestern hatten wir jedenfalls den vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Die Kinder haben sich minütlich zwischen abgrundtiefer Trauer und explosiven„Tag 3 1/2 bis 4 1/2. Oder: 101 Stunden Verzweiflung.“ weiterlesen

Tag 2 1/2.

Soooo. Heute ist die Grundstimmung schon besser. Vermutlich, weil Wochenende ist. Und möglicherweise, weil ich den Jungs noch vor dem Frühstück „zocken“ gestattet habe. Ich sinke jeden Tag tiefer, was die Erziehungsmethoden angeht. Aber was macht man denn 12 Stunden am Tag daheim, wenn man Kind ist und Aufräumen und Putzen kacke findet? Das bringt„Tag 2 1/2.“ weiterlesen

Kontaktperson.

Bäm, da war er, der gefürchtete Anruf. Ich sitze im Büro und auf meinem Handydisplay erscheint „SCHULE“. Das löst bei mir immer sofort einen Sturzbach aus Angstszenarien aus: Kind hat sich etwas gebrochen, hat eine Gehirnerschütterung, eine Platzwunde, gekotzt, Fieber – oder eben: Kontakt zu einer positiv auf COVID19 getesteten Person. Jackpot. In der Hausaufgabengruppe„Kontaktperson.“ weiterlesen