Rot, röter, am rötesten.

Die Infektionszahlen steigen und steigen, München ist inzwischen, wie von Herrn Söder eingeführt, „dunkelrot“. Oder „wutrot“, wie meine Freundin so schön sagte. Wutrot bin ich inzwischen auch, nachdem wir von der Schule der Jungs durch ein Protokoll des Elternbeirats erfahren haben, dass quasi kein Konzept für den Distanzunterricht besteht. Man kann den Lehrer*innen nicht zumuten,„Rot, röter, am rötesten.“ weiterlesen

Wein. Mehr Wein.

Leute, Homeoffice ist doch Mist. Habe mich eben ausgeloggt, den Stift fallen lassen, mir den schmerzenden Rücken gehalten (okay, nein, das war beschönigt: ich habe geächzt und bin gebückt in die Küche gekrochen), um dann die sechs Meter weiter mit einem Glas Wein und dem iPad auf die Couch zu sinken. Es ist 17:18 Uhr.„Wein. Mehr Wein.“ weiterlesen

Freiheit!

Wir haben es hinter uns gebracht. Oder besser gesagt, das Kind hat es hinter sich gebracht. Ich glaube, möglicherweise ohne größere Traumata, aber wer weiß, was er seine*r/m Therapeut*in/en (wie setzt man denn da die Sternchen eigentlich richtig? Hm.) in zwanzig Jahren erzählen wird. „Damals, als ich zweeiiii Wochen lang das Haus nicht verlassen durfte…“,„Freiheit!“ weiterlesen