Herbstblues.

Uuuh, es geht los. Die nächste Entwicklungsstufe der Kinder – auf dem Weg zum Teenager. Es gab heute morgen zwischen den beiden Streit ums Bad, „Du bist sooo ein Idiot, sperrst dich im Bad ein und machst gar nichts, nur vor dich hin starren und ich kann nicht rein und komme zu spät“. Witzig. Ich„Herbstblues.“ weiterlesen

Wein. Mehr Wein.

Leute, Homeoffice ist doch Mist. Habe mich eben ausgeloggt, den Stift fallen lassen, mir den schmerzenden Rücken gehalten (okay, nein, das war beschönigt: ich habe geächzt und bin gebückt in die Küche gekrochen), um dann die sechs Meter weiter mit einem Glas Wein und dem iPad auf die Couch zu sinken. Es ist 17:18 Uhr.„Wein. Mehr Wein.“ weiterlesen

Freiheit!

Wir haben es hinter uns gebracht. Oder besser gesagt, das Kind hat es hinter sich gebracht. Ich glaube, möglicherweise ohne größere Traumata, aber wer weiß, was er seine*r/m Therapeut*in/en (wie setzt man denn da die Sternchen eigentlich richtig? Hm.) in zwanzig Jahren erzählen wird. „Damals, als ich zweeiiii Wochen lang das Haus nicht verlassen durfte…“,„Freiheit!“ weiterlesen

Ich bin raus.

Zumindest aus der Isolation. Im Gegensatz zu dem nun zweifach negativ getesteten Kind. Das muss auch noch den quälenden Rest absitzen. Der Kindergeburtstag verlief gar nicht mal so übel (wenn auch tatsächlich ohne Hüpfburg, weil der doofe Wetterbericht völlig daneben lag); wenn man den Kindern glauben darf, sogar ziemlich prima. Allerdings kam vorm Einschlafen dann„Ich bin raus.“ weiterlesen

Tag 3 1/2 bis 4 1/2. Oder: 101 Stunden Verzweiflung.

Wir haben Konsequenzen ergriffen und das Kind, wie das RKI es mit Kontaktpersonen vorschlägt, räumlich vom Rest der Familie getrennt. Er wohnt nun im Garten. Morgen werde ich wahrscheinlich die vergangene Zeit in Minuten und Sekunden benennen. Gestern hatten wir jedenfalls den vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Die Kinder haben sich minütlich zwischen abgrundtiefer Trauer und explosiven„Tag 3 1/2 bis 4 1/2. Oder: 101 Stunden Verzweiflung.“ weiterlesen